Funktionelle Spiele

Unter funktionellen Spielen versteht man entsprechend dem therapeutischen Zweck in Größe, Form und Gestalt dem Üben bestimmter Funktionen angepasste Spiele. Üben (spielen) kann etwa durch Widerstandsklammern, Schienen oder Greifzangen intensiviert werden. Häufig werden bewusst alltägliche Gebrauchsgegenstände als funktionelle Übungsmittel herangezogen, zum Beispiel Bälle, Kegeln, Scheren, Knöpfe, Linsen, Stecknadeln, Büroklammern, und so weiter. Aber auch Spiele die gleiche motorische Effekte provozieren wie Solitär, Mensch-Ärger-Dich-Nicht oder auch motorische Geschicklichkeitsspiele wie Labyrinthe.

Dabei geht es darum, durch Hantieren mit Gegenständen die motorischen Funktionen zu verbessern. Wichtig ist, dass die verwendeten Therapiemittel für den Patienten angemessen sind in Anreiz und Komplexität.

 

 

 

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